Sachsen bei Geburten Schlusslicht: Wann unterstützt die CDU endlich Familien?

Wie das Statistische Bundesamt am 1. Juli 2026 vermeldete, hat der Freistaat Sachsen die niedrigste Geburtenziffer aller Bundesländer. Sie liegt bei 1,16. Zum Vergleich: Brandenburg kommt immerhin auf 1,30. Die Geburtenziffer ausländischer Frauen in ganz Deutschland liegt bei 1,78.

Dazu erklärt Doreen Schwietzer, familienpolitische Sprecherin der sächsischen AfD-Fraktion:

„Der Geburtenmangel ist eine Tragödie. Dass Sachsen im Vergleich der Bundesländer das Schlusslicht ist, hängt mit der gescheiterten Familienpolitik der CDU zusammen.

Wer Geburtenkliniken in ländlichen Regionen schließt und die Elternbeiträge für die Kindergärten immer weiter erhöht, muss sich nicht wundern, wenn sich junge Erwachsene aufgrund finanzieller Sorgen gegen Kinder entscheiden.

Die sächsische AfD fordert in ihrem Regierungsprogramm von 2024 ein Baby-Begrüßungsgeld in Höhe von 5.000 Euro für deutsche Staatsbürger, die mindestens zehn Jahre in Sachsen wohnen. Darüber hinaus wollen wir ein höheres Erziehungsgeld durchsetzen und die Elternbeiträge in den Kindergärten deutlich reduzieren.

Um die Steuerlast von Familien zu verringern, setzen wir uns für ein Familien-Splitting ein. Das stärkt kinderreiche Familien genauso wie Alleinerziehende.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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