Link Brandanschlag in Leipzig: MP Kretschmer trägt indirekt Mitschuld

In Leipzig wurden in der Nacht 28 MAN-LKWs abgefackelt. Es entstand ein Schaden von mehreren Millionen Euro. Bereits vor wenigen Wochen gab es auf eine MAN-Niederlassung in Sachsen-Anhalt einen linksextremistischen Anschlag der „Roten Arbeiter Aktionsgruppe Ulrike Meinhof“. Begründet wurde der Anschlag mit Aktivitäten von MAN im Bereich Rüstung.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch dieser Anschlag auf das Konto von Linksextremisten geht. Daher hat auch Herr Kretschmer indirekt Verantwortung für dieses Flammeninferno. Seit Jahren arbeitet die Kretschmer CDU eng mit der Linkspartei zusammen, die der parlamentarische Arm vieler linksextremistischer Gruppierungen in Sachsen ist. Von seinen Duz-Freunden von der Linkspartei lässt Kretschmer seine Minderheitsregierung tolerieren.

Leipzig ist unter Ministerpräsident Kretschmer zum deutschlandweiten Hotspot des Linksextremismus verkommen. Ich erwarte von CDU-Innenminister Schuster, dass er endlich konsequent gegen gewaltbereite Linksextremisten in Sachsen vorgeht. Bisher hat er keinen einzigen Brandanschlag auf den Bauunternehmer ‚Hentschke Bau‘ aufgeklärt. Auch die ständigen Angriffe auf die Polizeistation in Leipzig Connewitz werden nicht unterbunden.

Der Brandanschlag ist möglicherweise ein Vorgeschmack auf die geplanten linken Krawalle zu Halloween. Bürgerkriegsähnliche Zustände wie in Frankreich muss Innenminister Schuster unbedingt verhindern.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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