Erster Wirtschaftstag der AfD-Fraktion: Unternehmen müssen entlastet werden!

Die AfD-Fraktion hat am 30. Mai in der Messe Dresden Unternehmer aus ganz Sachsen zu einem Wirtschaftstag begrüßt. Rund 200 Gäste folgten dem Aufruf.

Auf dem Wirtschaftstag referierte der Ökonom Prof. Dr. Max Otte über den digitalen Euro und eine drohende Bargeld-Abschaffung. Die AfD-Fraktion spricht sich für den Erhalt des Bargeldes aus.

Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Mittelstands- und Regionalentwicklung lieferte eine Bestandsanalyse der sächsischen Wirtschaft. Eine Kernaussage von ihm: Die Lücke zwischen Ost und West ist seit 1990 noch einmal doppelt so groß geworden.

Die wirtschafts- und energiepolitischen Forderungen der sächsischen AfD-Fraktion präsentierten Frank Peschel und Jan Zwerg. Im Mittelpunkt standen Steuersenkungen, um Unternehmen zu entlasten. Die sächsische Regierung könnte z.B. die Grunderwerbsteuer auf ein Prozent senken und sich im Bundesrat für eine Abschaffung der CO2-Abgabe stark machen.

Wie eine bundesweite Wirtschaftswende gelingen kann, skizzierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Mathias Weiser, der Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie ist.

Dr. Milan Urban von der tschechischen Regierungspartei SPD erklärte, warum unser Nachbarland auf Kernkraft setzt. Darüber hinaus sprach der Europa-Abgeordnete Markus Buchheit. Er zeigte auf, dass die Europäische Kommission um Ursula von der Leyen (CDU) nicht in der Lage ist, einen Nettonutzen der EU für deutsche Unternehmen nachzuweisen.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Tino Chrupalla, und der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban, hielten Grußworte.

 

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

Diesen Beitrag teilen: