Sachsen-Monitor: Bürger wünschen sich konservative und wirtschaftsfreundliche Politik! Mehr direkte Demokratie wagen!

62 Prozent der Sachsen und damit deutlich mehr als 2023 (45 %) sehen eine schlechte wirtschaftliche Entwicklung im Freistaat. Eine Mehrheit sagte im „Sachsen-Monitor 2026“ zudem, dass Ostdeutsche wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden. 87 Prozent äußerten sich positiv zur Demokratie. 85 Prozent wünschen sich allerdings mehr Volksentscheide.

60 Prozent der Sachsen sehen die Bundesrepublik als „überfremdet“ an. 51 Prozent fühlen sich „wie ein Fremder im eigenen Land“.

Dazu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„Ob es wirklich notwendig ist, dass die Staatsregierung von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer eine derart teure Umfrage in Auftrag gibt, möchte ich bezweifeln. Die Steuergelder der Bürger und Unternehmen könnten an anderer Stelle eine bessere Wirkung entfalten.

Abgesehen davon, bestätigt die Umfrage, dass die große Mehrheit in unserem Land unzufrieden mit der Regierung ist. Das betrifft insbesondere die Bundesregierung.

Die Sachsen wünschen sich eine konservative und wirtschaftsfreundliche Politik. Zudem wünschen sie sich mehr direkte Demokratie. Ausschließlich die AfD steht für eine solche Agenda.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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