185.000 Sachsen befinden sich derzeit auf Arbeitssuche. Sie sind entweder arbeitslos (155.000) oder wurden in irgendeiner „Maßnahme“ geparkt und gelten damit als „unterbeschäftigt“. Die Tendenz ist leider steigend, weil jedes Wirtschaftswachstum in Sachsen durch eine schlechte Wirtschaftspolitik der CDU abgewürgt wurde.
Trotzdem behauptet aktuell das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), im Osten drohe ohne Zuwanderung ein „Wohlstandsverlust“. In Sachsen würden die seit 2015 eingewanderten Personen schließlich 5,1 Prozent zur Wertschöpfung beitragen. Müssen wir also dankbar sein für die ganzen syrischen, tunesischen und afghanischen Fachkräfte? Und: Brauchen wir noch viel mehr davon?
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat eine Milchmädchenrechnung vorgelegt. Es hätte der Wertschöpfung die enormen Kosten durch die zumeist illegale Migration samt Vollversorgung gegenüberstellen müssen.
Fakt ist: Von den 35.000 Syrern in Sachsen arbeiten selbst zehn Jahre nach ihrer Einwanderung bisher nur 8.000.
Statt auf ausländische Fachkräfte zu hoffen, fordern wir deshalb die Regierung dazu auf, sich darauf zu konzentrieren, die in unserem Land lebenden Arbeitslosen in eine gut bezahlte Beschäftigung zu bringen!
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




