Die erfolglose CDU-Landtagskandidatin Nicole Huber aus Baden-Württemberg übernimmt am 1. September 2026 die Geschäftsführung des Tourismusverbandes Oberlausitz. In Heidelberg war die nicht in den Landtag gewählte CDU-Politikerin wegen eines Treffens mit dem Epstein-Vertrauten Henry Jarecki unter Druck geraten. „Treffen mit Epstein-Kumpel – Heidelberger Landtagskandidatin unter Beschuss“, titelte das Nachrichtenportal „Heidelberg24“ im Februar 2026.
Timo Schreyer, AfD-Abgeordneter im Sächsischen Landtag und AfD-Kreisrat im Landkreis Bautzen, wundert sich über diese Personalentscheidung:
„Die gescheiterte CDU-Politikerin Nicole Huber vom anderen Ende der Republik soll nun unter CDU-Landrat Udo Witschas die hochdotierte Geschäftsführer-Position des Tourismusverbandes Oberlausitz übernehmen – das allein hat doch schon ein ‚Geschmäckle‘, wie man in Nicole Hubers Heimat Baden-Württemberg sagt. Außerdem sind meiner Meinung nach die Bedenken in Bezug auf ihre Kontakte zu Henry Jarecki, dem Vertrauten des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, nicht umfassend ausgeräumt worden. Es ist im Interesse der Tourismus-Unternehmen in der Oberlausitz, dass zweifelsfrei geklärt wird, in welchen Beziehungen Nicole Huber zu dem Netzwerk um Jarecki und Epstein gestanden hat. Waren CDU-Landrat Udo Witschas diese Vorwürfe nicht bekannt?“
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




