Eine Auswertung der „Jungen Freiheit“ auf Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes zeigt: In den Neuen Bundesländern ist der Migrantenanteil von 2011 bis heute rasanter gestiegen als im Westen.
In Nordrhein-Westfalen beträgt der Anstieg 52,6 Prozent. In Sachsen sind es 191,7 Prozent. 2011 lebten 171.390 Migranten im Freistaat. Inzwischen sind es 500.000. Der Zuwachs ist in etwa so groß wie die Städte Chemnitz und Zwickau zusammen. Wie soll das gelingen?
Statt dafür zu sorgen, dass nur die wirklich integrierten Migranten in Sachsen bleiben dürfen, hat es die CDU-geführte Regierung bis heute noch nicht einmal geschafft, die über 14.000 Ausreisepflichtigen außer Landes zu bringen. Wir fordern deshalb von der Regierung: Heimkehr organisieren für alle Ausreisepflichtigen, Straftäter und für langzeitarbeitslose Sozialleistungsempfänger.
Ebenso unterschätzt die Regierung den Familiennachzug. Noch im Ausland lebende Verwandte der 500.000 in Sachsen lebenden Migranten müssen lediglich Deutsch-Kenntnisse der Anfängerstufe A1 nachweisen. Würde man das auf das Fortgeschrittenen-Niveau B2 anheben, könnte man sofort jeden Missbrauch des Familiennachzugs wirkungsvoll eindämmen!
Eine Migrationswende ist also möglich! Man muss es nur wollen! Die AfD will das. Die CDU nicht!
Wir fordern deshalb von der Regierung: Heimkehr organisieren für alle Ausreisepflichtigen, Straftäter und für langzeitarbeitslose Sozialleistungsempfänger.
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




