Ausnahmsweise berichtet der MDR einmal groß über einen AfD-Antrag. Es geht um den rasanten Anstieg der Messergewalt. Die AfD fordert härtere Strafen.
Der MDR fährt nun alle Geschütze auf, um das als unnötig darzustellen. Zum einen kommt CDU-Justizministerin Constanze Geiert zu Wort: „Allein das häufigere Auftreten von Straftaten mit Messern kann eine höhere Mindeststrafe nicht rechtfertigen.“
Zum anderen beruft sich der MDR auf Frank Asbrock, Direktor des Zentrums für kriminologische Forschung Sachsen. Seine These: „Geflüchteten (sic!) haben Asbrock zufolge zudem schlimme Erfahrungen auf ihrer Flucht gemacht.“ Deshalb darf man also zum Messer greifen? Wir sagen: Nein! Außerdem führt der „Experte“ laut MDR an: „Mehr als 90 Prozent der Tatverdächtigen seien Männer.“
Sind „Männer“ also das eigentliche Problem? Wir sagen wieder: Nein!
Ein Blick in die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik genügt für ein klares Bild. Ein Beispiel daraus: 2025 lag der Ausländeranteil bei „Diebstahl unter erschwerenden Umständen von Kraftwagen mit Waffen“ bei 93,2 Prozent. Sieben Tatverdächtige waren deutsche Staatsbürger. 96 sind in der Statistik als „nicht-deutsch“ erfasst.
Noch Fragen, lieber MDR?
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




