Dieser Fall hat ganz Sachsen schockiert: 20 Ausländer überfielen in Beicha ein Dorffest und veranstalteten mit abgebrochenen Flaschen eine Hetzjagd auf friedliche Gäste. Zehn Opfer wurden teils schwer verletzt.
Nachdem die Polizei die Öffentlichkeit zunächst nur spärlich mit Informationen versorgte, gab sie nun am Nachmittag des 5. Oktober weitere Details bekannt: Tatverdächtig sind junge Männer aus Serbien, dem Kosovo und Russland zwischen 14 und 22 Jahren. Darüber hinaus ist die Rede von „vier weiteren Personen“, deren Beteiligung an dem Überfall geprüft werde.
Mucksmäuschenstill ist indes die Regierung: Weder CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer noch sein Innenminister Armin Schuster haben sich bisher zu der fürchterlichen Attacke geäußert. Am 8. Oktober tagt der Innenausschuss. Dann erwarten wir Aufklärung von Schuster. Der AfD-Abgeordnete Lars Kuppi hat dem Innenministerium bereits seine Fragen mitgeteilt (Drs. 8/8504).
Unter anderem möchte Kuppi, der zugleich Vorsitzender des Innenausschusses ist, wissen, ob es Hinweise auf „organisierte Strukturen“ (Clans, …) gebe. Wir sind gespannt auf die Antworten, die hoffentlich zügig kommen.
Fest steht für uns allerdings bereits jetzt: Ausländer, die derart schwere Straftaten begehen, dürfen nicht in Sachsen bleiben, sondern müssen in ihre Heimatländer zurückgeführt werden!
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




