In Chemnitz tötete ein junger Mann aus dem Libanon eine Frau im Pflegeheim. Aufgrund einer Erkrankung soll er jedoch nicht ins Gefängnis, sondern in die Psychiatrie kommen. Voraussichtliche Kosten für den sächsischen Steuerzahl: 12.000 Euro pro Monat!
Im Prozess gegen den Libanesen wurden nun durch die Befragung von Zeugen die Hintergründe der grausamen Tat bekannt: Im Herbst 2025 durfte er im Rahmen eines Programms zur „Fachkräftegewinnung“ nach Deutschland einreisen.
Bei der Prüfung seiner Eignung wurde aber im Wesentlichen nur auf seinen Impfstatus geachtet, schreibt die „Freie Presse“. Dass der Mann bereits im Libanon „psychische Probleme“ hatte, wurde ignoriert.
Schlimmer noch: In Chemnitz fiel einem Schulpsychologen auf, dass mit dem Libanesen irgendetwas nicht stimmt. „Mein Bauchgefühl war nicht besonders positiv“, zitiert ihn die „Freie Presse“.
Übrigens: Trotz all dieser Umstände soll die Kooperation mit dem Libanon zur „Fachkräftegewinnung“ fortgesetzt werden.
Wir werden parlamentarisch aufklären, wie all das geschehen konnte und Änderungen einfordern. Dass psychisch auffällige „Fachkräfte“ in unser Land kommen dürfen, um schwere Straftaten begehen zu können, darf kein weiteres Mal passieren!
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de



