Dass Messermänner „mit dunklerem Teint“ (O-Ton Polizei) unser „Stadtbild“ (Friedrich Merz) prägen, ist inzwischen zur allseits bekannten Normalität geworden. So auch wieder am Donnerstag in Chemnitz, als vier dieser „Männer“ auf Raubzug in der Innenstadt unterwegs waren.
Es betrifft aber leider nicht nur die Großstädte. In Beicha bei Döbeln überfielen bis zu 20 „nichtdeutsche Männer“ (OAZ) das Oktoberfest. Das Ergebnis: Neun Verletzte, hauptsächlich Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Sechs davon schwer verletzt, die ins Krankenhaus mussten.
Ein Augenzeuge berichtete der „Ostdeutschen Allgemeinen“, die Täter hätten „Flaschenhälse abgeschlagen und ihre Opfer mit den Glasscherben bedroht“.
Die CDU versucht den Vorfall bisher totzuschweigen. Die sächsische AfD-Fraktion fordert hingegen eine umfassende Aufklärung! Der AfD-Abgeordnete Lars Kuppi hat bereits eine Kleine Anfrage an die Regierung eingereicht (Drs. 8/8504).
Es zeigt sich einmal mehr: Die dezentrale Unterbringung von Asylforderern hat der Sicherheit in unserem Land schweren Schaden zugefügt.
Kriminelle Ausländer müssen schnell abgeschoben werden! Illegale Einwanderer müssen zudem zentral untergebracht werden, damit sie direkt wieder auf ihre Rückkehr vorbereitet werden können. Herr Kretschmer, Herr Innenminister Schuster, wann endlich wollen sie auf diese „Einzelfälle“ reagieren, die sich täglich in unseren Städten und leider inzwischen auch auf den Dörfern ereignen?
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




