U-Ausschuss Corona – Unser Fazit: Chefarzt entlarvt Verlogenheit der Regierung!

Waren die Krankenhäuser und die Intensivstationen in der Corona-Zeit wirklich überlastet? Waren Geimpfte seltener krank als Ungeimpfte? Und: War es wirklich notwendig, in Pflegeheimen eine totale Isolierung vorzunehmen, um – wie von der Regierung behauptet – Menschenleben zu retten?

Am 27. August 2026 sprach zu diesen Fragen Professor Dr. med. Henrik Ullrich vor dem von der AfD durchgesetzten Corona-Untersuchungsausschuss im Sächsischen Landtag. Professor Ullrich ist Chefarzt für Diagnostische Radiologie an der Collm Klinik Oschatz.

Er sammelte insgesamt 560 Datensätze von Corona-Patienten seiner Klinik und konnte auf Basis der 30 ungeimpften Mitarbeiter der Klinik Sinn und Unsinn der Impfkampagne der Regierung quasi „live“ beobachten. Ullrich selbst verweigerte auch eine Impfung – trotz des öffentlichen Drucks und der daraus resultierenden Diskriminierung der Ungeimpften.

Das Besondere an seiner Herangehensweise: Professor Ullrich gab sich nicht mit positiven Testergebnissen zufrieden. Er ist der Ansicht, dass stets eine körperliche Untersuchung notwendig ist, um festzustellen, ob jemand wirklich krank ist.

Seine daraus resultierenden Auskünfte haben es in sich:

1. Professor Ullrich bestreitet die Behauptung der Regierung eines „Handelns unter Unwissenheit“. Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und SPD-Sozialministerin Petra Köpping hätten sich schließlich nur einmal anschauen müssen, wie die Situation in der Klinik in Oschatz wirklich war. Das haben sie nach Auskunft von Ullrich nicht gemacht.

2. Wie war denn nun die Situation? Laut Professor Ullrich lag die Auslastung seiner Klinik in der Corona-Zeit in der Regel zwischen 40 und 80 Prozent. Eine dauerhafte Überlastung habe es nie gegeben. Die Situation sei vergleichbar mit früheren Erkältungssaisons gewesen.

3. Zu denken geben sollte der hohe Anteil an Geimpften unter den Corona-Erkrankten. Währenddessen seien die ungeimpften Mitarbeiter der Klinik seltener krank ausgefallen als die geimpften. Laut Professor Ullrich hatten die ungeimpften, genesenen Mitarbeiter einen hohen Immunstatus. Der Nutzen der Impfung erscheint folglich als wenig plausibel, um es diplomatisch auszudrücken. Trotzdem wurden die ungeimpften Mitarbeiter derart diskriminiert, so dass schließlich einige Krankenschwestern sogar ihren Beruf aufgaben.

4. Anhand der erhobenen Daten ließe sich keine Übersterblichkeit feststellen, so Professor Ullrich. Nach seiner subjektiven Wahrnehmung seien jedoch Hirnblutungen nach der Impfung häufiger aufgetreten. Es wäre deshalb angemessen gewesen, Impfschäden genauer zu untersuchen, was nicht geschah.

Professor Ullrich informierte sowohl die Leitung seines Hauses als auch die Politik, z.B. den damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), über die Ergebnisse der Auswertung seiner klinischen Daten.

Eine Änderung der Maßnahmenpolitik hatte das nicht zur Folge. Niemand aus der Regierung kann also behaupten, er hätte es nicht besser wissen können!

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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