Tschechien als Vorbild: Zwangsgebühren für öffentlich-rechtliche Medien abschaffen

Die Prager Regierung will die Zwangsgebühren für das tschechische Fernsehen und das Radio abschaffen. 

Jörg Urban, Fraktionsvorsitzender der AfD im Sächsischen Landtag, gratuliert den Tschechen zu dieser Entscheidung:

„Medien sollen nicht über Zwangsgebühren finanziert werden. Die sächsische AfD-Fraktion will, dass die Zuschauer wählen können, ob sie lieber einen konservativen TV-Sender einschalten oder einen linken. Bei den Italienern oder in den USA ist das üblich. Konservative schauen da Fox News und Linke schalten CNN ein. In Deutschland haben wir hingegen einen riesigen und unglaublich teuren öffentlich-rechtlichen Medien-Apparat, der politisch extrem einseitig links ist und mit seiner puren Masse alle privaten Konkurrenten an die Wand drückt. Es wird höchste Zeit, dass die Zwangsgebühren für die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland gestrichen werden. Die Deutschen sollen selbst entscheiden dürfen, was sie sehen, hören und bezahlen wollen. Ich gratuliere Tomio Okamura und seiner tschechischen SPD, die der neuen tschechischen Regierung angehören und mit denen wir auf EU-Ebene bereits gut zusammenarbeiten, zu dieser Entscheidung. Medienvielfalt statt Zwangsgebühren – das ist die Zukunft!“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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