Tod nach Corona-Impfung: AfD unterstützt Familie mit Spende!

In Oelsnitz ist ein 38-jähriger Vater von drei Kindern fünf Tage nach einer Corona-Impfung gestorben.

Ein Impfschaden wurde trotz des klaren zeitlichen Zusammenhangs nicht anerkannt. Somit gab es auch keine Entschädigung für die Familie. Um die Hinterbliebenen dennoch zu unterstützen, hat die AfD-Fraktion eine vierstellige Summe gespendet.

Dazu erklärt der AfD-Abgeordnete André Wendt:

„CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer und SPD-Sozialministerin Petra Köpping haben in den vergangenen Jahren massiv für die Corona-Impfung geworben und den Druck auf Ungeimpfte erhöht. Beschäftigten im Pflegebereich drohten im Zuge der einrichtungsbezogenen Impfpflicht sogar Betretungs- und Tätigkeitsverbote, wenn sie keinen entsprechenden Impf- oder Genesenennachweis vorlegen konnten.

Angesichts dieser Umstände wäre es das absolute Minimum, Impfopfer unbürokratisch und schnell zu unterstützen. Leider ist das bei der Familie aus Oelsnitz nicht geschehen. Deshalb haben wir uns entschlossen, mit einer Spende zu helfen.

In Sachsen haben nur 3,6 Prozent der mutmaßlichen Impfopfer eine Entschädigung erhalten (8/3706). Selbst bei Todesfällen wurden die meisten Anträge auf Entschädigung abgelehnt. In der Mehrzahl der Fälle fand dabei noch nicht einmal eine Obduktion statt (8/4226, S. 51f).

Wir werden die Interessen der Angehörigen weiter vertreten und bieten Ihnen Unterstützung an. Zudem werden wir diese Zeit im Corona-Untersuchungsausschuss weiter gründlich aufarbeiten.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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