Schwulen-Pornos im Unterricht: Minister muss Antworten bis 22. April liefern!

Sogenannte „Gender-Aktivisten“, die sich selbst als „non-binäre Personen“ betrachten, konfrontierten im Rahmen einer Projektwoche an einer sächsischen Schule eine neunte Klasse mit pornographischen Bildern. Zu sehen waren homosexuelle Handlungen von Männern. Außerdem wurden Anti-AfD-Flugblätter ausgeteilt.

Dazu erklärt Tobias Heller, der für die AfD im Bildungsausschuss vertreten ist:

„CDU-Kultusminister Conrad Clemens muss bis zur Ausschuss-Sitzung am 22. April alle offenen Fragen zu diesem unglaublichen Vorfall beantworten. Sollte das nicht zu unserer Zufriedenheit geschehen, werden wir weitere parlamentarische Schritte einleiten.

Wie kam es zur Kooperation mit den Gender-Aktivisten? Wieso war kein Lehrer dabei, als das ekelhafte Projekt durchgeführt wurde? Welche Konsequenzen werden aus dem Vorfall gezogen? An wie vielen weiteren Schulen fanden in den letzten Jahren derartige Projekte statt? Wir erwarten dazu eine lückenlose Aufklärung.

Die sächsische AfD-Fraktion hat bereits 2023 beantragt (7/13020), Gender-Projekte an Schulen weder durchzuführen noch zu finanzieren. Es ist ein Skandal, dass steuergeldfinanzierte, linke Vereine Zutritt zu unseren Schulen erhalten, um dort Homo-Propaganda machen können.

Wir werden dieses Thema nun erneut aufgreifen und einen neuen Antrag stellen.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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