Sachsen darf nicht noch mehr Krankenhäuser in ländlichen Regionen verlieren!

Zum Krankenhausplan 2026 von SPD-Sozialministerin Petra Köpping erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der sächsischen AfD-Fraktion, Katja Dietz:

„Wir befürchten, dass in Sachsen auch in den nächsten Jahren weitere Krankenhäuser bzw. Kliniken geschlossen werden müssen. Für die Patienten bedeutet das immer längere Wege.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Bundesregierung in diesem Jahr 1,8 Milliarden Euro an Mitteln für die Krankenhäuser gestrichen hat. Für Sachsen fehlen damit noch einmal 90 Millionen Euro mehr. Dabei besteht bei den sächsischen Krankenhäusern ohnehin ein Investitionsstau von bis zu 700 Millionen Euro.

1990 gab es in Sachsen noch 125 Krankenhäuser. 50 davon wurden geschlossen und weitere 20 der noch existierenden Krankenhäuser befinden sich in einer finanziellen Schieflage. Die Krankenhausreform der SPD löst dieses Problem nicht, sondern wird ganz im Gegenteil zu einer beschleunigten Ausdünnung führen.

Die AfD hat in allen zurückliegenden Haushaltsverhandlungen mehr Geld für unsere Krankenhäuser gefordert, um eine gute medizinische Versorgung auch in ländlichen Regionen zu gewährleisten.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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