In Folge des Iran-Kriegs steigen derzeit die Preise für Öl und Gas unaufhörlich.
Dazu erklärt der energiepolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Jan Zwerg:
„Nach Ausbruch des Kriegs in der Ukraine wurden die Steuern auf Energie temporär gesenkt. Das muss auch jetzt geschehen.
Beim Benzin landen über 50 Prozent des Preises über Steuern und Abgaben beim Staat. Der Staat ist deshalb ein direkter Profiteur von Energiekrisen. Die Leidtragenden sind hingegen Bürger und Unternehmen. Die AfD fordert von der Regierung somit lediglich, auf diese Krisengewinne zu verzichten.
Unabhängig von der Notwendigkeit einer temporären Senkung bzw. Aussetzung ist die steuerliche Belastung von Energie in Deutschland generell viel zu hoch. Das beeinträchtigt unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit. Die AfD spricht sich deshalb auch langfristig dafür aus, die Steuer- und Abgabenlast deutlich zu verringern.“
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




