No-Go-Area Hauptbahnhof Leipzig: Ausländische Täter konsequent abschieben!

Laut BILD-Zeitung, die sich auf neue „Schock-Zahlen“ der Bundespolizei beruft, ist der Leipziger Hauptbahnhof das gefährlichste Pflaster in ganz Deutschland. 2025 wurden dort 859 Gewaltdelikte registriert.

Zu den Details der Straftaten heißt es: „Gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung stellte die Bundespolizei nicht-deutsche Tatverdächtige bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerattacken 6-mal und bei Sexualstraftaten sogar 8-mal häufiger fest als deutsche Staatsangehörige.“

Dazu erklärt der AfD-Abgeordnete Alexander Wiesner:

„In Sachsen kommt es zu sechs Messerattacken pro Tag. Wir haben deshalb den Antrag gestellt, Messerangriffe grundsätzlich als Verbrechen zu ahnen und härter zu bestrafen (Drs. 8/5618).

In den letzten Jahren hatte die CDU erfolglos versucht, das Problem der Messergewalt mit einer Waffenverbotszone in den Griff zu bekommen. Das Scheitern dieser Maßnahme war absehbar. Ohne abschreckende Strafen und genug Polizisten auf unseren Straßen und an allen Bahnhöfen lässt sich die Messerkriminalität nicht wirkungsvoll eindämmen.

Zudem braucht man eben den Mut zur Wahrheit, die größte Tätergruppe zu benennen. Bei 35 Prozent der Straftaten mit Waffen in Sachsen sind Ausländer die Tatverdächtige. CDU-Innenminister Armin Schuster muss sich fragen lassen, warum es ihm trotz etlicher Ankündigungen noch immer nicht gelingt, ausländische Intensivtäter konsequent abzuschieben.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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