Dem US-Amerikaner John Rudat wurde im August 2025 in einer Dresdner Straßenbahn mit einem Messer quer durchs Gesicht geschnitten, nachdem er eine Frau vor einem gewalttätigen Syrer schützen wollte. Am Landgericht Dresden wird heute das Urteil gesprochen.
Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag, kritisiert, dass es John Rudat heute nicht anders ergehen würde:
„John Rudat müsste heute, fast ein Jahr später, wieder zum ‚Helden von Dresden‘ werden. Beides – die Gewalt gegen die Frau und der Messerangriff auf Rudat – könnte heute in einer Dresdner Straßenbahn genauso wieder passieren. CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer und sein Innenminister Armin Schuster haben die Sicherheitslage in Sachsen in dem einen Jahr seit der Messerattacke nicht verbessern können. Sachsen hat weiterhin ein massives Problem mit steigender Gewaltkriminalität und immer mehr Messerangriffen – besonders von Syrern und anderen Migranten.
Hier nur drei Beispiele: Im Oktober haben zwei Syrer im Alter von 15 Jahren einen 19-jährigen Tschechen vor dem Hauptbahnhof Dresden mit einem Messer bedroht, ihn ausgeraubt und anschließend vergewaltigt. Im April hat eine Gruppe von etwa zehn jungen Syrern in Dresden-Gorbitz drei Männer mit Schlägen, Flaschen und einem Messer angegriffen. Am 30. Juni kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Türken im Dresdner Hauptbahnhof. Er hatte eine illegale Schusswaffe bei sich, die mit sechs Patronen bestückt war.
Die Gewaltkriminalität ist an sächsischen Bahnhöfen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Laut Bundespolizei ist der Leipziger Hauptbahnhof das gefährlichste Pflaster in ganz Deutschland. 2025 wurden dort 859 Gewaltdelikte registriert. Gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung stellte die Bundespolizei nicht-deutsche Tatverdächtige bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerattacken 6-mal und bei Sexualstraftaten sogar 8-mal häufiger fest als deutsche Staatsangehörige.
John Rudat wurde zu Recht in der Öffentlichkeit zum ‚Helden von Dresden‘ gekürt. Wenig heldenhaft sind Michael Kretschmer und Armin Schuster, die die ausländische Gewaltkriminalität in Sachsen bis heute nicht in den Griff bekommen haben.“
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de



