In Chemnitz haben sich in den letzten Tagen mehrere Raubüberfälle ereignet. Tatverdächtig sind mehrere Nordafrikaner und Syrer. Es war auch mindestens ein Messer im Einsatz. Trotzdem wurden die Tatverdächtigen „wieder auf freien Fuß gesetzt“, berichtet der MDR.
Direkt nach dem ersten Vorfall – einem schweren Raub mit Messer – schlug einer der Tatverdächtigen knapp sieben Stunden später erneut zu, heißt es im Polizeibericht.
Bestimmte Stadtteile von Chemnitz wie z.B. der Sonnenberg entwickeln sich damit immer mehr zu einer „No-Go-Area“.
Die sächsische AfD-Fraktion fordert von CDU-Innenminister Armin Schuster endlich eine harte Hand im Umgang mit ausländischen Intensivtätern:
1. Wer mit einem Messer angreift, sollte im Regelfall in Untersuchungshaft kommen und mit Gefängnis bestraft werden. Deshalb hat die AfD eine höhere Mindeststrafe für Messerattacken beantragt. Die CDU lehnte das am 26. März 2026 ab. Begründung: Eine „Abschreckungswirkung“ sei nicht zu erwarten.
2. Von den 1.300 ausländischen Intensivtätern wurden 2025 nur 66 abgeschoben, ergab eine AfD-Anfrage von Sebastian Wippel (Drs. 8/5878). Wir sagen: JEDER ausländische Intensivtäter muss so schnell wie möglich abgeschoben werden!
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




