Iraker (13) prügelte Busfahrer ins Koma: CDU zog keine Konsequenzen!

Die Gewalt in sächsischen Zügen und Bussen wird immer schlimmer und die Täter werden immer jünger.

Erstes Beispiel: Ein junger Ukrainer (16) trat in der Regionalbahn zwischen Ottendorf-Okrilla und Laußnitz am Wochenende auf einen am Boden liegenden Lokführer ein. Zuvor hatte der Ukrainer laut Polizeibericht bereits eine Zugbegleiterin angegriffen. Der Tatverdächtige hatte ein verbotenes Einhandmesser bei sich.

Zweites Beispiel: Ein 13-jähriger Iraker prügelte einen Busfahrer in Leipzig ins Koma. Der AfD-Abgeordnete Holger Hentschel wollte nun von CDU-Innenminister Armin Schuster wissen, ob es weitere derartige Vorfälle gab und was denn nun die Konsequenzen sind (Drs. 8/6839).

Außer dem Hinweis auf ein paar Überwachungskameras an Bahnhöfen konnte oder wollte Innenminister Schuster nichts sagen.

Fakt ist: Im Gegensatz zu anderen Bundesländern hat Sachsen keine stationäre Einrichtung für hochkriminelle Kinder.

Fakt ist leider auch: Sachsen hat noch nicht einmal feste Vereinbarungen getroffen, um z.B. 13-jährige Iraker in anderen Bundesländern unterzubringen (8/6857). Das heißt: Sachsen muss in einem solchen Fall darauf hoffen, irgendwo auf die Schnelle einen Platz zu finden.

Wir meinen: Das ist ein Totalversagen der CDU bei der inneren Sicherheit! Wir fordern: Grenzen sichern! Abschieben! Strafverschärfung für Messerattacken! Und: Keine falsche Toleranz gegenüber sehr jungen Gewalttätern!

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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