Die Handwerkskammer Leipzig fordert laut der „Sächsischen Zeitung“ eine dauerhafte Senkung der „Energie– und Treibstoffpreise“. Bereits davor hatte das Netzwerk Logistik Mitteldeutschland einen Brandbrief an CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer geschrieben.
Dazu erklärt der handwerkspolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Mario Beger:
„Wir unterstützen die Forderungen unserer Handwerker und des Transportgewerbes. Der Staat verdient noch immer viel zu viel an den hohen Spritpreisen.
Für eine echte Entlastung ist eine Streichung der CO2-Abgabe erforderlich. Darüber hinaus muss die komplette Energiesteuer temporär ausgesetzt werden. Die Umsatzsteuer kann zudem von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden. Die sinnlose 12-Uhr-Regel kann hingegen gern wieder entfallen.
Die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen zielen in erster Linie darauf ab, die internationale Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen zu erhalten. Zur Erinnerung: In Polen kostet der Liter Benzin rund 50 Cent weniger.
Zugleich würden diese Maßnahmen aber auch dazu führen, alle Bürger zu entlasten. Wenn wir die CO2-Abgabe und die Energiesteuer streichen, wird neben dem Tanken auch das Heizen deutlich günstiger. Außerdem lässt sich so die Inflation eindämmen, weil in den Preisen aller Lebensmittel auch immer Energiekosten stecken.“
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




