CDU-Innenminister Armin Schuster ist der Meinung, Clan-Kriminalität spiele in Sachsen nur eine „untergeordnete Rolle“.
Zugleich enthüllte die BILD-Zeitung, dass in Leipzig ein syrischer Clan mit 32 Kindern und mindestens 25 Enkeln sein Unwesen treibt. Zu diesem Clan zählt „King Bilal“, der vier Menschen totfuhr.
Neben Drogengeschäften sorgen die syrischen Clans für die illegale Einschleusung von Landsleuten.
Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Carsten Hütter:
„Spätestens als der arabische Remmo-Clan im November 2019 mit einem Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe die sächsische Regierung vor der ganzen Welt blamierte, hätte die CDU aufwachen müssen.
Fakt ist jedoch: Im Jahr 2025 kam es in Sachsen zu keiner einzigen Vermögensabschöpfung im Zusammenhang mit Clan-Kriminalität, obwohl die Schäden bis zu 20.000 Euro pro Einzelfall betrugen. Das ergab eine Kleine Anfrage von mir (Drs. 8/6607).
Fakt ist auch: Schwere Straftäter wie den Todesraser King Bilal und seine Halbbrüder hätte die Regierung schon längst nach Syrien abschieben müssen. Es ist ein absoluter Skandal, dass diese Drogenhändler auch noch Sozialleistungen absahnen.
Statt dieses Problem kleinzureden, erwarten wir, dass es endlich gelöst wird.“
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




