Bildung und Erziehung beginnen im Elternhaus!

Immer mehr Kinder hinken in Sachsen einer altersgemäßen Entwicklung hinterher. Die Schuleingangsuntersuchungen haben gezeigt, dass Fünfjährige und Sechsjährige immer öfter Probleme beim Sprechen, Sehen, Zählen und in der Motorik haben, wie sächsische Medien heute berichten.

Romy Penz, bildungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, betont:

„Die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen werden immer alarmierender. In erster Linie sind Eltern für die Bildung und Erziehung ihrer Kinder verantwortlich. Wenn Kinder in der Kita betreut werden, sollen sie dort auch klare Regeln, Tagesstruktur und verbindliche Bildungsziele erfahren. Kinder müssen wieder lernen, dass sich Anstrengung und Mühe am Ende lohnen. Dabei muss der Leistungsgedanke auf dem gesamten Bildungsweg verankert werden – im Elternhaus, in der Kita und in der Schule.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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