Bei Familien kürzen? Nein, bei linken Vereinen, Frau Köpping!

Im Gespräch mit der „Freien Presse“ hat SPD-Sozialministerin Petra Köpping eine Streichung des Landeserziehungsgeldes angeregt.

Das Landeserziehungsgeld ist für Geringverdiener und kinderreiche Familien konzipiert, die ihr Kind im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause erziehen möchten.

In anderen Bereichen will Ministerin Köpping hingegen weiter wie bisher Geld ausgeben, denn: „Von Sparen rede ich gar nicht so gern.“

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„SPD-Sozialministerin Petra Köpping betreibt eine familienfeindliche Politik und reicht das ihr anvertraute Steuergeld lieber an linke Vereine weiter. Das ist Egoismus pur, denn über diese linken Vereine wird das Vorfeld der SPD durchfinanziert.

Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass sich Frau Köpping offen gegen sächsische Familien stellt. Im Oktober 2025 sagte sie bei Markus Lanz, sie lehne die AfD-Initiative für ein kostenloses Mittagessen in Kindergärten und Grundschulen ab, weil ihr Ministerium dann bei Asylvereinen und NGOs kürzen müsse.

Die AfD setzt sich neben dem kostenlosen Mittagessen seit vielen Jahren für eine Erhöhung des Landeserziehungsgeldes von aktuell 150 bis 300 auf 750 bis 1.500 Euro ein. 2022 brachten wir dazu einen Gesetzentwurf ein (Drs. 7/10159). Eltern sollten eine echte Wahlfreiheit bei der Betreuung ihrer kleinen Kinder haben.

Ein Krippenplatz kostet den Staat derzeit übrigens im Durchschnitt 1.607,24 Euro (8/4333). Das heißt: In Wahrheit spart der Staat mit dem Landeserziehungsgeld sogar. Unser Gesetzentwurf wäre somit problemlos zu finanzieren.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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