Die Linke hat auf ihrem Stadtparteitag in Leipzig beschlossen, dass ihre Mitglieder auch zukünftig mit der judenfeindlichen Gruppe „Handala“ kooperieren dürfen. Das thematisiert heute die Sächsische Zeitung. Die pro-palästinensische Gruppe „Handala“ steht aufgrund antisemitischer Bestrebungen und der Verherrlichung des Hamas-Massakers am 7. Oktober 2023 an israelischen Zivilisten in der Kritik. Über Absprachen („Konsultationsmechanismus“) stützt die sächsische Linke die CDU-SPD-Minderheitsregierung von Michael Kretschmer.
Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag, kritisiert die sächsische Regierung für die Kooperation mit der Linken:
„Die CDU-SPD-Minderheitsregierung von Michael Kretschmer organisiert ihre Mehrheiten im Landtag mit Unterstützung einer Linken, die immer stärker von islamistischen Extremisten geprägt wird. Judenhass, Antisemitismus, Verherrlichung von Hamas-Massakern gehören für diese Islamisten zum Alltag. Ich fordere Ministerpräsident Kretschmer auf: Erklären sie öffentlich, warum sie mit Antisemiten und Linksextremisten zusammenarbeiten. Beenden sie ihre Zusammenarbeit, streichen sie Fördermittel, lassen sie Strafverfahren einleiten!“
Quelle: afd-fraktion-sachsen.de




