AfD-Anfrage: Nicht benötigte Asylheime schließen! 100 Millionen Euro sparen!

Allein der Betrieb der zahlreichen Asyl-Erstaufnahme-Einrichtungen kostete den Freistaat Sachsen im Jahr 2025 insgesamt 103,7 Millionen Euro.

Viele der Unterbringungsobjekte werden jedoch gar nicht gebraucht. Leipzig, Mockau II, ist zum Beispiel nur mit acht Asylbewerbern belegt, obwohl es eine Kapazität von 800 Plätzen hat.

Auch bei den Gemeinschaftsunterkünften der Landkreise und Kreisfreien Städte besteht Einsparpotential. Das zeigt eine Anfrage (8/5531) des innenpolitischen Sprechers der sächsischen AfD-Fraktion, Sebastian Wippel.

Zu den Ergebnissen teilt er mit:

„Der Freistaat Sachsen unterhält eine Vielzahl von Asylunterkünften, von denen einige komplett leer stehen (Stand-By-Modus) und einige größtenteils leer sind. Im Falle des nächsten großen Asyl-Massenansturms wäre Sachsen also gut vorbereitet.

Die Frage ist aber doch, ob es zu einem solchen Massenansturm kommen soll und darf. Meine Antwort darauf ist eindeutig: Durch konsequente Grenzkontrollen und die Unterbindung von Zugfaktoren muss ein solcher Massenansturm von illegalen Migranten verhindert werden.

Deshalb spreche ich mich dafür aus, die Asylkapazitäten massiv zu reduzieren. Sachsen braucht keine dreistellige Anzahl an Asylheimen. Die Regierung sollte alle nicht benötigten Asylheime schließen und könnte so allein bei der Erstaufnahme fast 100 Millionen Euro sparen. In den Landkreisen und Städten besteht mindestens ein ebenso großes Einsparpotential.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

Diesen Beitrag teilen: