AfD-Anfrage: 45 Prozent der Empfänger von Sozialleistungen in Dresden sind Ausländer!

In Dresden erhalten 46.421 Bürger Sozialleistungen. 21.006 davon sind Ausländer. Das sind 45,25 Prozent. Der monatliche Transferaufwand insgesamt liegt bei rund 39 Millionen Euro. Der Transferaufwand für Ausländer dürfte also pro Monat bei ca. 17,5 Millionen Euro liegen. Genaue Zahlen bezüglich des Transferaufwands liefert die vom SPD-Sozialministerium erstellte Statistik leider nicht.

Erfragt hat die Daten zum Sozialgeld, den „Hilfen zum Lebensunterhalt“ (HLU), der Grundsicherung, dem Wohngeld und den Leistungen für Asylbewerber der AfD-Abgeordnete Hans-Jürgen Zickler (Drs. 8/7630).

Zu den Ergebnissen sagt er:

„Der offizielle Ausländeranteil in Dresden liegt bei knapp 13 Prozent. Das heißt: Ausländer erhalten überdurchschnittlich häufig Sozialleistungen.

In Summe kam es also gerade nicht zu einer Zuwanderung von leistungsstarken Fachkräften, die unsere Rente sichern. Vielmehr belegen die von mir erfragten Zahlen, dass es in den letzten Jahren hauptsächlich eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme gegeben hat.

Unsere Sozialsysteme bringt das an den Rand des Kollapses. Die Pflege ist schon heute nicht mehr bezahlbar, während die Elternbeiträge für Kindergärten immer weiter steigen.

Ein Sozialstaat kann nur funktionieren, wenn er Grenzen setzt. Es gehört deshalb zu einer umsichtigen Migrationspolitik, den Zuzug von arbeitslosen Personen zu unterbinden.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

Diesen Beitrag teilen: