35-Gigawatt-Stromlücke: Kohleausstieg absagen! Bau von Kernkraftwerken vorbereiten!

Laut WELT entsteht in Deutschland bis 2035 eine gigantische „35-Gigawatt-Stromlücke“. 70 Gaskraftwerke wären notwendig, um „Dunkelflauten ohne Wind- und Solarenergie“ abzufedern.

Da der Bau von 70 Gaskraftwerken innerhalb weniger Jahre allerdings unrealistisch ist, denkt die Regierung darüber nach, Industriebetriebe zu subventionieren, „die sich bereit erklären, bei Strommangel die eigene Produktion zu drosseln“

Dazu erklärt Jan Zwerg, energiepolitischer Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion:

„Der Industrie für Stromabschaltungen Steuergelder zukommen zu lassen, ist an Dummheit kaum noch zu überbieten. Was kommt als nächstes? Will dann die deutsche Regierung gleich die Investitionskosten von Industriebetrieben übernehmen, die aufgrund der Stromlücke nach China abwandern?

Dabei liegt die Lösung dieses Problems auf der Hand: Die Regierung Merz muss den Kohleausstieg sofort absagen und stoppen! Kraftwerke stillzulegen, obwohl es keinen adäquaten Ersatz gibt, zerstört Wohlstand.

Wir fordern CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer deshalb auf, für den mittelfristigen Erhalt der sächsischen Kohlestandorte zu kämpfen! Langfristig sollten an diesen Kohlestandorten Kernkraftwerke gebaut werden. Diese Perspektive hat die AfD längst aufgezeigt.

Ministerpräsident Kretschmer trägt indes sowohl für den überstürzten Kohleausstieg als auch den Ausstieg aus der Kernkraft eine entscheidende Mitverantwortung.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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