26 Antifa-Anschläge auf christliches Café: Stadt Leipzig und Staatskanzlei dürfen nicht wegschauen!

In Leipzig musste nach übereinstimmenden Medienberichten ein christliches Café nach 26 Anschlägen der Antifa schließen. Unter anderem richtete ein Buttersäureanschlag an Heiligabend einen Schaden in Höhe von 20.000 Euro an.

Auf der linksextremen Seite „Indymedia“ wurden die Anschläge mit der konservativen Ausrichtung der Christen begründet. Die LGBTQ-Szene beteiligte sich mutmaßlich auch an den Anschlägen, sprühte „Be gay“ an die Fassade und schlug Fensterscheiben ein.

Dazu erklärt der neugewählte religionspolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Jörg Kühne:

„Die Stadt Leipzig in Person des Ordnungsbürgermeisters Heiko Rosenthal hätte die Pflicht gehabt, sich schützend vor die Christen und ihr Café zu stellen. Dass der Ordnungsbürgermeister noch nicht einmal gesprächsbereit war, ist ungeheuerlich.

Ebenso frage ich mich, warum die Sächsische Staatskanzlei zu den Anschlägen gegen Kirchen und Christen schweigt.

Ich habe die Regierung bereits in der letzten Legislaturperiode dafür kritisiert, dass sie bei Vandalismus gegen Kirchen wegschaut und werde dieses Thema nun erneut aufgreifen.“

Quelle: afd-fraktion-sachsen.de

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